Überblick

Wachsende Erkenntnisse – besonders für die Basler Bevölkerung

Die laufend wachsenden Kenntnisse über die Vergangenheit werden der Fachwelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Basler Bevölkerung wird regelmässig zu Grabungsbesichtigungen («Tag des offenen Bodens») eingeladen. Mit Medienmitteilungen oder Medienorientierungen vor Ort versucht die Archäologische Bodenforschung, einem möglichst breitem Publikum archäologisch-historische Zusammenhänge zu vermitteln.

Publikationen für eine kontinuierliche Information

Die Archäologische Bodenforschung gibt jedes Jahr einen Jahresbericht mit einer Fundchronik und Aufsätzen zu archäologischen Ausgrabungen heraus. Hinzu kommen Materialhefte, die sich mit der wissenschaftlichen Auswertung einzelner Funde oder Fundstellen befassen und der Grundlagenforschung aller kulturgeschichtlichen Disziplinen dienen. Die verschiedenen Führer zu archäologischen Denkmälern sollen der Basler Bevölkerung sowie Touristinnen und Touristen historische Zusammenhänge der Stadtgeschichte in leicht verständlicher Art und Weise näher bringen.

Archäologische Informationsstellen: Geschichte begreifen

An verschiedenen Standorten in der Stadt bestehen Archäologische Informationsstellen. Diese sind zum Teil öffentlich zugänglich. Die archäologischen Zeugnisse werden hier auf Tafeln gut verständlich erklärt. Beispielsweise beim Basler Münster oder im Teufelhof kann man in den Untergrund hinab steigen und Einblicke in die Geschichte erhalten, die sonst verborgen bleiben. Auf Anfrage bietet Basel- Tourismus Stadtrundgänge mit Besichtigung von ausgewählten Archäologischen Informationsstellen an.